Kollagene im Sport: Vitamine und dessen Wirkung!

Kollagene im Sport: Vitamine und dessen Wirkung!

Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper. Es bildet ein stützendes Gerüst für unsere Haut, Knochen, Sehnen, Bändern und Gelenkknorpeln. Es sorgt dabei für Elastizität und Sport belastet den Körper und insbesondere das Bindegewebe enorm. Stellt sich also die Frage, ob eine Einnahme von Kollagen helfen kann. Die moderne Sportmedizin und Ernährungsphysiologie ist hier mittlerweile zu einer Antwort gekommen.

Schlussendlich ist die isolierte Einnahme von Pulvern oder Kapseln nicht immer zielführend. Vielmehr ist es eine Kombination aus spezifischen Mikronährstoffen. Was dies genau bedeutet und warum Kollagen Schutzpartner braucht, die Antworten gibt es hier im Artikel, Kollagene im Sport: Vitamine und dessen Wirkung.

Kollagen: Ohne Co-Faktoren kein stabiles Gerüst

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie Kollagen eigentlich entsteht. Das Strukturprotein wird in den körpereignen Zellen, den Fibroblasten, hergestellt. Dazu sind u.a. die Aminosäuren Glycin und Prolin sowie essenzielle Co-Faktoren notwendig.

Damit der Körper aus den Aminosäuren stabiles Kollagen für Haut und Gelenke bauen kann, müssen die Proteinketten in den Zellen modifiziert und miteinander verflochten werden. An dieser entscheidenden Stelle greifen Mikronährstoffe direkt in die Biochemie ein. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat diese essenziellen Funktionen wissenschaftlich bestätigt. So sind die Co-Faktoren:

  • Vitamin C ist wichtig und trägt zu einer normalen Kollagenbildung bei. So kann eine normale Funktion der Haut, der Knochen, der Knorpelfunktion und der Blutgefäße unterstützt werden.
  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel sowie zu einer normalen Eiweißsynthese bei.
  • Biotin und Riboflavin (Vitamin B2) tragen zur Erhaltung normaler Haut bei.

 

Fehlt dem Körper beispielsweise Vitamin C, wird das Kollagengerüst instabil. Für Sportler bedeutet das ein erhöhtes Risiko für Elastizitätsverlust, beispielsweise in Sehnen und Bändern. Das dadurch Sportler ein Risiko für vermehrte Mikrotraumata haben, ist Teil wissenschaftlicher Untersuchungen (1). Auch ein Thema für das Anti-Aging. Für die Haut bedeutet es einen beschleunigten Verlust der Elastizität und damit eine vorzeitige Faltenbildung (2).

Die körpereigene Produktion von Kollagen nimmt bereits ab Mitte 20 ab. Doch unser Körper kann nicht einfach Kollagenfasern wie ein fertiges Puzzleteil einbauen. Die Synthese von Kollagen ist ein hochkomplexer, enzymatischer Prozess. Dieser ist zwingend auf ein Netzwerk aus spezifischen Mikronährstoffen angewiesen.

Kollagene im Sport: Erhöhter Schutzbedarf für aktive Zellen

Bei sportlich aktiven Menschen ist es doppelt komplex. Denn hier greifen die mechanische Belastung des Bewegungsapparates und ein sogenannter erhöhter oxidative Stress. Natürlich gilt weiterhin: Sport ist gesund, kurbelt den Stoffwechsel an und hält jung. Doch während eines intensiven Workouts steigt eben auch die Sauerstoffaufnahme in den Zellen massiv an.

Als natürliches Nebenprodukt dieses gesteigerten Energiestoffwechsels entstehen freie Radikale. Der daraus resultierende oxidative Stress greift die bestehenden Kollagenstrukturen in Haut und Gelenken direkt an. Und dies kann auch zu vorzeitigem Abbau führen (3).

Zusätzlich sind Sportler einer mechanischen Beanspruchung der Gelenkknorpel und einer erhöhten Schweißproduktion ausgesetzt, wodurch wichtige Mikronährstoffe verloren gehen. Um die Zellen vor oxidativem Verschleiß zu schützen und die Regeneration der Haut nach dem Training zu beschleunigen, ist der Organismus auf ein starkes antioxidatives Netzwerk angewiesen. Vitamin E, Vitamin C, Zink und Selen tragen dazu bei, die Zellen eben vor oxidativem Stress zu schützen.

Ergänzt wird dieser Zellschutz durch wertvolle Carotinoide wie Lutein, das in der modernen Forschung intensiv für seine Eigenschaft untersucht wird, Lichtreize und oxidativen Stress in den Zellschichten abzufangen (4).

Bioverfügbarkeit: Die Barriere der Vitamine und dessen Wirkung!

Starke Antioxidantien wie Vitamin E oder Coenzym Q10 sind fettlöslich und damit hydrophob. Eine Eigenschaft, die im im wässrigen Milieu des Verdauungstraktes eine Barriere darstellen kann. So werden fettlösliche Stoffe vom Körper oft nur minimal aufgenommen. Besonders nach dem Sport, wenn der Blutfluss primär in der Muskulatur und weniger im Verdauungstrakt liegt, ist die Resorbierbarkeit von Nährstoffen eine kritische Hürde.

Hier bieten innovative Lösungen eine Möglichkeit der optimalen Bioverfügbarkeit. So können auch fettlösliche Vitamine wie auch wasserlösliche Vitamine gut aufgenommen und verarbeitet werden. KEADY beispielsweise hat eine spezielle Formulierung entwickelt, die sogenannte KEADY BIO-LOGIC.

Diese nutzt eine spezielle galenische Matrix, in der fettlösliche Komponenten wie Vitamin E und Coenzym Q10 bereits vorgelöst sind. Die Mikronährstoffe können so direkt und ohne aufwendige körpereigene Prozesse über die Schleimhaut aufgenommen werden. Sie fluten schnell und verlustfrei genau dort an, wo Haut, Sehnen und Bindegewebe sie brauchen.

KEADY FIT bietet ein intelligentes All-in-One-Konzept

Was bedeutete KEADY BIO-LOGIC genau für den sportlichen Körper? Anstatt Proteine isoliert einzunehmen, oder den Körper nach dem Sport mit einer Vielzahl an Produkten zu überfordern, vereint KEADY FIT alle wichtigen Schritte für Zellschutz, Kollagensynthese und die Versorgung mit Mikronährstofffen in einem Gel-Gum.

Die unkomplizierte Einnahme von Gums liefert direkt die für die Kollagenbildung essenziellen Vitamine (C, Vitamin B2, Biotin) und Spurenelemente (Zink, Selen). Und dies im direkten Verbund mit hocheffektiven Antioxidantien (Vitamin E, Lutein) und Coenzym Q10. Zusätzlich auch marine Omega-3-Fettsäuren (DHA/EPA).

Dieses abgestimmte Basiskonzept sorgt dafür, dass die normale Kollagenbildung unterstützt wird und die Zellen optimal vor oxidativem Stress geschützt sind. Dazu wird auch das Bindegewebe unterstützt, die nötige Widerstandskraft zu bewahren.

KEADY FIT macht zudem die tägliche Zufuhr im aktiven Leben spielend einfach. Einfach kauen, fertig.

Hat unser Artikel zum Kollagen gefallen? Mehr Themen rund um um Fitness und Gesundheit gibt es hier in unserem Journal.

Bildquelle: Tom Weller / 24passion

Quellen

(1) J. Nyland et al. (2022). ACL microtraumata: healing through nutrition, modified sports training, and increased recovery time. Journal of Experimental Orthopaedics, 9:121.

(2) Pullar, J. M., et al. (2017). The roles of vitamin C in skin health. Nutrients, 9(8), 866. 

(2) Powers, S. K., & Jackson, M. J. (2008). Exercise-induced oxidative stress: cellular mechanisms and impact on muscle force production. Physiological Reviews, 88(4), 1243–1276. 

(3) Roberts, R. L., et al. (2009). Lutein and zeaxanthin in eye and skin health. Clinics in Dermatology, 27(2), 195–201.

Rechtlicher Hinweis

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der Aufklärung und allgemeinen Information im Rahmen des KEADY Journals. Sie ersetzen ausdrücklich keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen qualifizierten Arzt oder Therapeuten.

Nahrungsergänzungsmittel wie KEADY FIT sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die genannten positiven Effekte von Vitamin C auf die normale Kollagenbildung (für Haut und Knorpel) sowie von Vitamin E, C, Zink und Selen auf den zellulären Schutz vor oxidativem Stress sind durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der Health-Claims-Verordnung wissenschaftlich geprüft und rechtlich bestätigt.

Geschäftsführer |  + posts

Prof. Dr. Jörg Breitenbach entwicklete als Experte wegweisende Produkte im Bereich der Infektionskrankheiten und Neurowissenschaften. Dabei verbindet er jahrzehntelange Erfahrung in internationaler Forschung mit unternehmerischer Innovation.

Als Auszeichnung seiner Leistungen wurde er im Jahr 2020 als Fellow in das American Institute for Medical and Biological Engineering (AIMBE) aufgenommen.

Neben seiner Rolle als Autor von Fachpublikationen, ist er zudem aktives Mitglied renommierter Gremien.

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